Die FAZ hat am 20.08.2010 einen Artikel über den Datenbestand der SCHUFA mit dem Titel „Verwirrung um falsche Schufa-Daten“ veröffentlicht. Darin geht es darum, dass eine Falschmeldung besagte, dass ein Drittel aller SCHUFA Einträge fehlerhaft seien.
Der Artikel geht hauptsächlich darauf ein, dass das Interesse der Verbraucher an Ihren Daten zunehmend größer werde und seit dem 01.04.2010 einmal pro Jahr eine kostenlose Auskunft bei der SCHUFA gezogen werden könne (Auf unserer Seite finden Sie dazu im Kontaktformular Hilfe).
Der Artikel behauptet, dass ein Drittel aller Beschwerden über Fehleintragungen in der SCHUFA Recht bekommen haben. Unserer Ansicht nach hätte womöglich ein größerer Anteil Recht erhalten, wenn professionelle Hilfe hinzugezogen worden wäre.
Die FAZ berichtet außerdem über die Meldung von Stiftung Warentest, die folgende Statistik bekannt gab:
1% aller SCHUFA Daten sind falsch und weitere 8% sind veraltet. Das bedeutet, dass bei 10 Eintragungen die Chance relativ hoch wäre, dass ein Eintrag fehlerhaft- und aus der SCHUFA zu bereinigen wäre.